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    Foto: Michael Lüth

Campylopus pyriformis (Schultz) Brid.

Synonyme: Campylopus azoricus Mitt., Campylopus calvatus Dixon, Campylopus fragilis var. pyriformis (Schultz) Agst., Campylopus pyriformis var. azoricus (Mitt.) M.F.V.Corley, Campylopus torfaceus Bruch & Schimp., Dicranum pyriformis Schultz

Systematik: Moose > Bryophyta > Bryopsida > Dicranales > Leucobryaceae > Campylopus

Deutscher Name: Torf-Krummstielmoos

[ Legende für Rote Liste einblenden ] Rote Liste:
  • Deutschland: V

Literatur
Bryol. Univ. 1: 469. 1826

Literatur
Prodr. Fl. Starg. Suppl.: 73. 1819

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Weiche Pflanzen, bei guter Entwicklung in hellgrünen, lockeren Rasen. Die Art bildet regelmäßig Bruchblätter, die über die Pflanzen verstreut sind, so dass sie im Gelände Dicranodontium denudatum sehr ähnlich werden, wogegen Campylopus fragilis mit seinen am Sprossende dicht schopfig gehäuften Bruchblättern habituell deutlich abweicht. Gut entwickelte Pflanzen findet man heute selten. In den ...

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Im gesamten norddeutschen Flachland verbreitet, besonders im Nordwesten auf abgetorften und sich regenerierenden Moorstellen massenhaft, nach Osten zu weniger häufig, aber noch bis in die Lausitz. Weiter südlich im westfälischen Bergland und den linksrheinischen Mittelgebirgen ziemlich häufig, nach Osten im Weserbergland, Westharz und deutlich seltener in niederen Lagen des Thüringer Waldes bis ...

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
Campylopus pyriformis ist im gesamten Gebiet ungefährdet.